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FGAN-FHR feiert 100 Jahre Radar

1904 - 2004: Ein Jahrhundert Radargeschichte

Christian Hülsmeyer - Der Erfinder des Ur-Radars

Vielen Dank allen 150 geladenen Gästen am 30. April und allen 4000 Besuchern am 1. Mai für Ihr Interesse an unserer Jubiläumsfeier und am FGAN-FHR. Es hat uns sehr gefreut so viele Gäste "in der Kugel" begrüßen zu dürfen.

Aber auch nach dem eigentlichen Jubiläumstag bleibt das Radar und seine Geschichte wichtige Grundlage der modernen Forschung. Daher bleibt für alle, die sich über die Radargeschichte informieren möchten, diese Internetseite erhalten und soll Ihnen als ausführliche Dokumentation dienen.

Wenn Sie mehr wissen wollen über 100 Jahre Radargeschichte, empfehlen wir Ihnen die Lektüre der Geschichte des Radars. Dank Herrn Dr. Wolfgang Holpp von EADS können wir Ihnen hier die einzige deutschsprachige Abhandlung über 100 Jahre Radargeschichte der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

Zum Jubiläumstag (30.4.2004) und zu unserer Jubiläumsfeier haben wir einen Pressespiegel mit allen deutschlandweit erschienenen Presseartikeln, eine Fotoauswahl vom Festakt und vom Tag der offenen Tür, sowie alle Vorträge vom Festakt und vom Tag der offenen Tür für Sie auf unseren Seiten bereitgestellt.

Sollten Sie irgendwelche Anmerkungen zu unserer Internetseite oder dem Inhalt haben, schreiben Sie einfach eine E-Mail an info@100-jahre-radar.de. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

 

   

Nachdem 1886 Heinrich Hertz die Existenz elektromagnetischer Wellen nachgewiesen hatte, entwickelte Christian Hülsmeyer 1904 die erste praktische Anwendung der Reflexion von elektromagnetischen Wellen an Objekten: Das sogenannte Telemobiloskop. Am 30. April 1904 meldete er sein historisches Patent an. Der Titel: „Verfahren, um entfernte metallische Gegenstände mittels elektrischer Wellen einem Beobachter zu melden“. Das Ur-Radar war geboren.

Dieses Ereignis haben wir genau 100 Jahre später zum Anlass genommen, einen Rückblick auf die Geschichte des Radars zu werfen. Im besonderen Rahmen - im Innenraum unserer Großantennenanlage - veranstaltete das Forschungsinstitut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik (FHR) dazu am 30.April 2004 einen Festakt und am 1. Mai 2004 einen „Tag der offenen Tür“ auf dem FGAN-Gelände. In Vorträgen und in einer ausführlichen Ausstellung stellten wir die vergangene und aktuelle Radarforschung vor. Nebenbei konnten Sie einen Blick in die weitbekannte „Kugel“ werfen und Großradaranlage in Aktion erleben.

 


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